Neues Morgenblatt
für gebildete Stände

Theater · Literatur

Repertoirealltag

Gemischte Empfindungen hier wie dort: „Zauberflöte“ in München, „Rigoletto“ in Wien

29. Dezember 2024  ·  Christian Gohlke

Wie die Qualität eines Opernhauses in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, hängt maßgeblich davon ab, wie die Presse über die Neuproduktionen urteilt. Der Opernalltag besteht indes keineswegs nur aus Premieren, sondern zumeist aus betagten oder sehr betagten Repertoirevorstellungen. Sie werden nur selten kritisch reflektiert – bilden aber doch die Substanz der Spielpläne. Die Bayerische Staatsoper und jene in Wien gehören zweifelsohne zu den bedeutenden Opernhäusern der Welt, weshalb sich ein kurzer, kritischer Blick auf je eine der älteren Produktionen lohnt.

🔒

Dieser Artikel ist kostenpflichtig

Lesen Sie die vollständige Kritik für € 0.50 — einmalig, anonym, ohne Abo.

€ 0.50 · Einmalzahlung

Pseudonym bezahlenKein AboZugang gespeichert